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Die Fotos stammen aus einer von C.G. Conn im Jahr 1913 herausgegebenen Serie von 44 Postkarten.

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Richtbänke für Rohre und kleine Schallstücke.
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Hier wird ein Rohrbogen für ein Helikon in die endgültige Form gebracht.
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Die Biegung von Schallstückenden in einer Fertigungshalle bei C.G. Conn. Die Fabrik war zur damaligen Zeit sehr fortschrittlich eingerichtet.
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Der Fertigungsbereich für Posaunen.
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Der Fertigungsbereich für Saxophone.
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Montagebereich für Trompeten und Cornets.
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Die Schleif- und Polierwerkstatt bei C.G. Conn. Das manuelle Schleifen geschah mit textilem "Schleifpapier", welches zur besseren Handhabung in Streifen geschnitten wurde.
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Die Graveure bei der Arbeit. Neben der Herstellergravur erhielten die Instrumente mehr oder weniger aufwendige Verzierungen. Dabei wurden auch Sonderwünsche der Kunden über besondere Motivdarstellungen kunstvoll realisiert.
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Die Konfektionierung der Formkoffer. Zur Auskleidung des Innenbereiches wurde Filz, Samt bzw. Flanell verwendet. Für den Außenbereich kam meist ein Kautschuk- bzw. Ledertuchüberzug zum Einsatz. In dieser Abteilung arbeiteten meist Frauen.
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Der Lager- und Testraum für Blechblasinstrumente.
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Das große Schreibbüro. Hier liefen die vielen Korrespondenzen mit Händlern und Musikern zusammen. In dieser Abteilung wurden die Lieferscheine geschrieben und die Garantiebescheinigungen zur Unterschrift vorbereitet.
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Der ältere Herr ist der Firmengründer, Inhaber und Chef
- Charles Gerard Conn -.
Er legte Wert darauf, jedes Schriftstück, was vom Schreibbüro vorbereitet wurde, persönlich zu unterschreiben.
Der Wandkalender auf dem Foto zeigt den März 1913.
     

Die Reproduktion der Inhalte und Abbildungen ist ohne schriftliche Genehmigung von Dirk Arzig nicht erlaubt.  | Brass tacks bedeutet sinngemäß - das Wesentliche -