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Richtbänke für Rohre und kleine Schallstücke.
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Hier wird ein Rohrbogen für ein Helikon in die endgültige Form gebracht.
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Die Biegung von Schallstückenden in einer Fertigungshalle bei C.G. Conn. Die Fabrik war zur damaligen Zeit sehr fortschrittlich eingerichtet.
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Der Fertigungsbereich für Posaunen.
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Der Fertigungsbereich für Saxophone.
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Montagebereich für Trompeten und Cornets.
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Die Schleif- und Polierwerkstatt bei C.G. Conn. Das manuelle Schleifen geschah mit textilem "Schleifpapier", welches zur besseren Handhabung in Streifen geschnitten wurde.
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Die Graveure bei der Arbeit. Neben der Herstellergravur erhielten die Instrumente mehr oder weniger aufwendige Verzierungen. Dabei wurden auch Sonderwünsche der Kunden über besondere Motivdarstellungen kunstvoll realisiert.
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Die Konfektionierung der Formkoffer. Zur Auskleidung des Innenbereiches wurde Filz, Samt bzw. Flanell verwendet. Für den Außenbereich kam meist ein Kautschuk- bzw. Ledertuchüberzug zum Einsatz. In dieser Abteilung arbeiteten meist Frauen.
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Der Lager- und Testraum für Blechblasinstrumente.
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Das große Schreibbüro. Hier liefen die vielen Korrespondenzen mit Händlern und Musikern zusammen. In dieser Abteilung wurden die Lieferscheine geschrieben und die Garantiebescheinigungen zur Unterschrift vorbereitet.
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Der ältere Herr ist der Firmengründer, Inhaber und Chef - Charles Gerard Conn -. Er legte Wert darauf, jedes Schriftstück, was vom Schreibbüro vorbereitet wurde, persönlich zu unterschreiben. Der Wandkalender auf dem Foto zeigt den März 1913.
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