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Couesnon1.jpg
Ein Blick in den Hauptarbeitssaal von COUESNON & Cie im Werk von Chateau Thierry (ca. 80 km östlich von Paris).
Hier arbeiteten mehrere hundert Menschen.
Im linken Vordergrund ist ein Teilbereich der Ventilfertigung zu sehen. Im rechten Hintergrund wurden Saxophone hergestellt.
Couesnon3.JPG
Die Ventilfertigung auf der Empore des Hauptarbeitssaales bei COUESNON & Cie in Chateau Thierry.
Couesnon-Thierry.jpg
Noch ein Blick in den Bereich der Saxophon-Herstellung auf der Empore des Hauptarbeitssaales.

Die Fotos in dieser Reihe stammen aus einem COUESNON-Katalog für den amerikanischen Markt aus dem Jahr 1914/1915.
Couesnon-ChT9 (1).jpg
Hier wurden die Schallstücke mit anderen Instrumententeilen komplettiert und bearbeitet.
Es zeigt den Bereich im Lichthof unterhalb der Empore des Hauptarbeitssaales. Also der umgekehrte Blick zum oberen Foto.
Couesnon-ChT3 (2).jpg
Ein Blick im rechten Winkel zum vorhergehenden Foto unterhalb der Empore.
Auf der Seite zu den Fenstern wurden bereits gebogene Schallstücke weiter bearbeitet.
Couesnon-ChT1.jpg
Auf der linken Seite stehen manuell betriebene Spindelpressen zur Formgebung von Kleinteilen.
Auch dieser Bereich befand sich unterhalb der Empore des Hauptarbeitssaales in Chateau Thierry.
Couesnon-ChT2.jpg
Die über Transmission betriebenen Drehbänke in einem separaten Bereich zum Bau und der Reparatur von Werkzeugen (z.B. Form-
werkzeuge für Schallstücke) zeigen einen hohen Industriealisierungs-
grad und die auf Massenfertigung ausgelegte Produktion bei COUESNON & Cie.
Couesnon-ChT4 (1).jpg
Die in Form gebrachten Schallstücke wurden zur Weiterbearbeitung vorbereitet.

Das Foto verdeutlicht auch die zum Arbeitsalltag gehörende Beschäftigung von Kindern.
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Der Polierbereich für Schallstücke und komplette Instrumente.
Gut zu erkennen sind die trichterartigen Gebilde mit angeschlossenem Rohrsystem zum Auffangen bzw. Absaugen von Polierresten. Eine wahrhaft fortschrittliche Vorrichtung bei COUESNON & Cie zur damiligen Zeit vor dem ersten Weltkrieg.
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Die zum Versand vorbereiteten Instrumente wurden in Ölpapier gewickelt und anschließend in Holzkisten für den Transport vorbereitet. Als Füllmaterial diente Holzwolle.

Dieses Foto und die Fotos der oberen beiden Reihen sind teilweise Zeitzeugnisse, die in keinem bekannten Katalog abgebildet waren.
Couesnon2.JPG
Der Werkstattbereich beim Hauptsitz von COUESNON & Cie in Paris. In dieser Arbeitshalle wurden die Instrumente gehobener Qualität der Produktlinie MONOPOLE gefertigt.

Das Foto stammt aus dem bereits weiter oben erwähnten Katalog für den amerikanischen Markt von COUESNON & Cie aus dem Jahr 1914/1915.





couesnon-Finish.jpg
Die letzten Handgriffe vor der Fertigstellung der Instrumente im Hauptsitz von COUESNON & Cie in Paris.

Dieses Foto wurde in einem Katalog von 1915 abgebildet.
Courtois4.jpg
Hier wird das Fertigungs-geschehen in der Musikinstrumenten-Manufaktur
von A. Courtois gezeigt.
Die drei lithografisch bearbeiteten Fotografien sind Inhalt eines Instrumenten-Kataloges aus den zwanziger Jahren.



Courtois5.jpg
Die Abbildungen sind sicher
einige Jahre älter,
als der Katalog.
Courtois3.jpg
Ab 1921 waren
Gaudet & Deslaurier die Nachfolger dieser namhaften
Manufaktur.
Gautrot2.jpg
Einblick in den Fertigungssaal für Blechblasinstrumente bei Gautrot. Deutlich zu erkennen ist die fortschreitende Industrialisierung und die damit verbundene Arbeitsteilung. Gautrot war einer der ersten Musikinstrumentenhersteller, der eine Dampfmaschine nutzte, um über Transmissionseinrichtungen die Maschinen anzutreiben.

Die drei Holzstiche sind aus dem Journal L'ILLUSTRATION vom 21. Juli 1855 (Nr. 647, Vol. XXVI).




Gautrot3.jpg
Im Gewölbekeller der Gautrot-Manufaktur wurden die Bleche für Schallstücke zugeschnitten. Anschließend gebogen, gelötet und über große Dorne in Form gebracht. Bemerkenswert ist die an der Decke verlaufende Belüftungsanlage zur Verbesserung der Sauerstoffzufuhr an den Lötöfen.
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Der Verkaufsraum für Musikinstrumente bei M. Gautrot des Jahres 1855 in Paris (rue Saint-Louis 60). Bei Gautrot stand die Fertigung von Blechblasinstrumenten im Vordergrund. Es wurden aber auch Streich- und Schlaginstrumente hergestellt.
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In der Schallstückmacherei bei Adolphe Sax.

Die beiden Holzstiche sind aus dem Journal L'ILLUSTRATION vom 5. Februar 1848 (Nr. 258, Vol. X).
Saxwerkstatt2.jpg
In der Einzelteilfertigung bei Adolphe Sax.
leer1.jpg
     

Die Reproduktion der Inhalte und Abbildungen ist ohne schriftliche Genehmigung von Dirk Arzig nicht erlaubt.  | Brass tacks bedeutet sinngemäß - das Wesentliche -